Das Steuer in Händen, den Wind im Gesicht! So steht es auf der Startseite unserer Homepage. Das klingt extrem nach Abenteuer und hartem Seglerleben, stimmt aber nur bedingt. In Wirklichkeit übernimmt fast immer unser braver Autopilot das Ruder, wofür wir ihm sehr dankbar sind. Nur einmal täglich darf ich ihn ablösen. Er steht nämlich auf Kriegsfuß mit dem Kurzwellenfunk. Wenn Lois am Abend den Wetterbericht anfordert und unsere Berichte wegschickt, biegt der Autopilot ab. Ausserdem stört er den Funkempfang, wodurch das Senden nicht funktioniert. Eine halbe Stunde händisch zu steuern ist eine willkommene Abwechslung, rund um die Uhr wäre das allerdings für eine Zwei-Mann/Frau-Crew eine echte Herausforderung.

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