Bevor es uns zu gut gefällt auf den Marquesas, reißen wir uns los und steuern das nächste unbekannte Ziel an. Bei einer netten Familie versorgen wir uns noch mit Pampelmusen, Bananen und Brotfrüchten im Tausch gegen eine kleine Flasche Rum.
In einer tausend Meilen langen Linie von Südost nach Nordwest erstrecken sich die palmenbewachsenen Atolle des riesigen Tuamotu-Archipels. Nicht alle sind bewohnt und nur wenige haben eine Riffeinfahrt, die für Segelboote geeignet ist. Drei verschiedene Handbücher haben wir für dieses Gebiet. Ich habe sie in den vergangenen Tagen eifrig studiert, um mir einen Überblick zu verschaffen. Diese Aufgabe ist gar nicht einfach, weil die Angaben und Meinungen der einzelnen Autoren zu ein und demselben Atoll oft sehr verschieden sind. Schließlich haben wir ein Atoll gefunden, das wir ansteuern wollen. Makemo heißt unser erstes Ziel, wenn der Wind es zulässt. Für uns ist wichtig, dass wir durch den Pass sicher einlaufen können und einen guten Ankerplatz finden. Danach werden wir erst einmal ausschlafen und selbst die neue Inselwelt erforschen.

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